Während Wasserkraft um 1900 mit ca. 240 Standorten entscheidend zum technischen Fortschritt in Mecklenburg-Vorpommern beitrug und um 1920 gar Grundlage für die flächendeckende Stromversorgung war, bieten sich heute für die Stromerzeugung in größerem Maßstab in unserem Land kaum Möglichkeiten. So beträgt der Anteil des aus Wasserkraft erzeugten Stroms in unserem Land heute nur 0,7 Prozent, das entspricht einer Energieeinspeisung von rund 6300 MWh.