So signalisierte die Messstation in Worms die von den Bundesländern betrieben werden eine Abweichung der Wasserqualität, durch die dort Installierten und hochsensiblen Biotests.
So gelangte eine hohe Menge von Dimethylbenzylamin in der 45. Kalenderwoche in den Rhein. Als schuldiger wurde eine in dem Gebiet Schweizerhalle produzierendes
Chemieunternehmen entdeckt. Inzwischen sei alles wieder im Normalen Zustand und die Behörden den Verursacher zur Verantwortung gezogen.
Dimethylbenzylamin wird zur Produktion von Synthesen eingesetzt und ist in der Kläranlage abbaubar.
Die Behörden versicherten aber, dass keine Gefahr für Mensch und Tier bestand.